Das Stuttgarter Ballett gehört seit den 1960er Jahren zu den weltweit führenden und renomiertesten Ballettensembles und spielt mit den Ensembles aus Moskau, St. Petersburg, Paris und New York in einer Liga. Auch der Spielplan der Saison 18/19 verspricht wieder Hochkultur par excellence. Im Opernhaus Stuttgart im hinteren Schlossgarten, wird am 13. Oktober die Premiere von „Shades of White“ vom Choreographen John Cranko gefeiert.

Egal ob man ein großer Balettliebhaber sind oder tatsächlich noch nie im Ballett waren, ein Stück des Stuttgarter Ballettensembles ist bei einem längerem Aufenthalt in der Landeshauptstadt fast Pflicht. Die Premieren der neuen Ballettstücke gehören zu den interessantesten Veranstaltungen in Stuttgart, aber sind meist schon sehr früh ausverkauft. Aprospos, die Ticketpreise schwanken stark. Die günstigsten Plätze eher weiter hinten im Saal gibt es schon ab 8 Euro, möchte man aber weit vorne oder in einer Loge sitzen, können die Preise auf über 100 Euro steigen.

Kleiner Tipp: Geht man kurz vor Beginn einer Vorstellung zur Kasse, können zu einem besonders günstigem Preis noch Restplätze erstanden werden.

Auch das Gebäude, das Opernhaus Stuttgart, ist architektonisch äußerst sehenswert. Der über einhundert Jahre alte Palast im Jugendstil mit antiken Bauelementen ist auch für Architekturbegeisterte ein Besuch wert. Der Schlossgarten, in dem das Opernhaus steht, ist für Stuttgarter ein beliebter Platz zum entspannen, beisammen sitzen, Sport machen und abends auch zum feiern.

Stuttgarter lieben ihr Ballett und ihre Oper, die beide im Opernhaus beheimatet sind. Regelmäßig, vor allem im Sommer, werden Live-Übertragungen der Oper auf eine Leinwand im Schlossgarten übertragen und es findet ein Public Viewing der Hochkultur statt, dass viele Gäste auch zum gemütlichen Picknicken bei toller Musik nutzen.

Übrigens, John Crankos „Shades of White“ ist noch bis zum 3. Januar 2019 drei mal die Woche zu erleben.

Es lohnt sich!

Weitere Informationen zum Ballett und der Staatsoper Stuttgart 

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